 Im Dezember hat Google ein Erweiterungssystem für seinen Browser Chrome vorgestellt. Inzwischen stehen dort tausende Plug-Ins zur Verfügung. Mit dem heutigen Tag kommen nochmal rund 40.000 dazu, denn Chrome unterstützt auch die Greasemonkey-Extensions.
Dafür ist der Google-Entwickler Aaron Boodman verantwortlich, der gleichzeitig der Erfinder von Greasemonkey ist. Das Erweiterungssystem auf Basis von Anwender-Scripten hat er für den Browser Firefox geschrieben und in die finale Ausgabe von Chrome integriert. Auf userscripts.org stehen derzeit rund 40.000 Erweiterungen zur Verfügung.
Sie lassen sich wie normale Chrome-Erweiterungen installieren und verwalten. In den meisten Fällen erledigen sie kleine Aufgaben. So findet man in der Liste der populärsten Extensions unter anderem Scripts zum Ausblenden der Werbung auf diversen Internetseiten sowie ein beliebtes Script für YouTube, das unter jedem Video einen Downloadlink anzeigt.
Boodman erklärt in seinem Blog-Posting, dass es bei einigen Erweiterungen noch zu Problemen kommen kann, da es zwischen Firefox und Chrome doch gravierende Unterschiede gibt. Zwischen 15 und 25 Prozent der rund 40.000 Erweiterungen sollen davon betroffen sein. Er arbeitet jedoch bereits an der Behebung dieser Fehler.
|
Sie haben bereits einen Zugang?
-
-
-
Passwort oder Benutzername vergessen?
Sie sind noch kein Mitglied?