
Googles Browser Chrome konnte seinen Marktanteil im Januar deutlich ausbauen. Der Trend vom Ende des letzten Jahres setzte sich damit fort. Das geht aus den aktuellen Statistiken des Marktforschungsunternehmens NetApplications hervor.
Chrome brachte es demnach auf 5,2 Prozent des Marktes. Im Dezember wurden erst 4,63 Prozent verzeichnet. Das Wachstum ging dabei auf Kosten vom Internet Explorer sowie vom Firefox. Die beiden am weitesten verbreiteten Browser mussten jeweils Verluste hinnehmen.
Microsoft verfügt derzeit noch über 62,18 Prozent des Marktes. Das sind 0,51 Prozentpunkte weniger als vor einem Monat. Auch der Marktanteil von Firefox geht seit dem Höhepunkt im November weiter zurück - zuletzt um 0,2 Prozentpunkte auf aktuell 24,41 Prozent.
Weiter gewachsen ist die Verbreitung des Browsers Safari von Apple. Hier steigerte sich der Wert um 0,05 Prozentpunkte auf 4,51 Prozent. Opera kam im Januar auf 2,38 Prozent. Das ist etwas weniger als im Dezember, als von den Marktforschern noch 2,4 Prozent verbucht wurden.
Unter den WinFuture.de-Lesern ist eindeutig der Firefox meistgenutzter Browser. Der Anteil lag im Januar bei 57,07 Prozent. Weit dahinter folgt der Internet Explorer mit 26,92 Prozent. Opera steht mit 6,76 Prozent außergewöhnlich gut da. Auf den dahinter liegenden Plätzen finden sich Chrome (3,83 Prozent) und Safari (3,26 Prozent) wieder.
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