UK: Abkehr vom IE bringt nicht mehr Sicherheit

Sicherheitslücken In Großbritannien will man der Auffassung deutscher und französischer Behörden über die Unsicherheit von Microsofts Internet Explorer nicht folgen. Ein Wechsel auf andere Browser wird nicht empfohlen. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage an den zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär des Innenministeriums, Lord West of Spithead, hervor. "Es gibt keinen Beleg dafür, dass ein Wechsel von der letzten, voll gepatchten Version des Internet Explorers auf andere Browser einen Zugewinn an Sicherheit bringt", erklärte dieser.

Das regelmäßige Einspielen von Updates helfe bei der Abwehr von Gefahren. Auch nach dem Auftauchen der letzten größeren Sicherheitslücke hat Microsoft nach Ansicht der Verantwortlichen in der britischen Regierung schnell genug einen Patch zur Verfügung gestellt.

Der Staatssekretär verwies außerdem darauf, dass insbesondere die Nutzer in den britischen Behörden an ihren Arbeitsplätzen mit zusätzlichen Systemen geschützt werden, die einem privaten Anwender so nicht zur Verfügung stehen. Dies beinhalte Tools, die aktiv nach Hinweisen auf Malware suchen.
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