Amazon: Gewinnsprung dank E-Book-Reader Kindle

Wirtschaft & Firmen Der Online-Einzelhändler Amazon konnte einen Gewinnsprung von 71 Prozent auf 384 Millionen US-Dollar hinlegen. Die Verkaufszahlen des E-Book-Readers Kindle haben dabei eine zentrale Rolle gespielt, heißt es in einem Artikel von 'Internetnews'.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Amazon den Umsatz um 28 Prozent auf 24,5 Milliarden US-Dollar ausbauen. Dabei ergibt sich ein Nettogewinn von 902 Millionen US-Dollar für Amazon. Neben diesen Ergebnissen des Gesamtjahres legte Amazon auch den Quartalsumsatz vor.


Laut Amazon stieg der Quartalsumsatz in Kanada und den Vereinigten Staaten im Jahresvergleich um 36 Prozent an. Das internationale Geschäft von Amazon verzeichnete einen Anstieg von 49 Prozent. Konkrete Angaben über die Verkaufszahlen des Kindles machte der Online-Einzelhändler allerdings nicht.

Trotzdem gab der Amazon-Gründer Jeff Bezos einen Kommentar in diesem Zusammenhang ab. Seinen Angaben zufolge besitzen inzwischen Millionen Menschen das E-Book-Lesegerät.

Zudem soll auch die Nachfrage nach den angebotenen Inhalten sehr groß sein. Insgesamt stehen den Kunden mittlerweile über 400.000 Titel zur Verfügung.
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Sehr schön für Amazon... und ich glaube nicht, dass das Apple iPad ne große Konkurrenz werden wird!
 
@malfunction: völlig unterschiedliche Geräte. Kindle = ebook Reader: iPad = Multimedia-Pad
 
@xep624: Wofür hat das iPad den Titel Multimedia-Pad verdient? Das Teil ist ein schlechteres Iphone "ohne alles".
 
@egon223: Multimedia weil es nur dazu da ist Videos und Photos anzugucken und im Internet zu surfen. Der Kindle ist NUR zum lesen da und hat deswegen auch ein ganz anderes Display. Wer NUR lesen will kauft sich den Kindle, wer zusätzlich Medien konsumieren kann, für den ist das iPad interessanter. Das iPhone ist ja auch ein Multimediagerät, mit dem man auch telefonieren kann - wie der iPod Touch.
 
Solange die eBooks u.a. bei Amazon fast genau soviel kosten wie "richtige" Bücher wird es jeder eBook-Reader schwer haben. Bei Fachliteratur, welche ich zB brauchen könnte für die Arbeit, war oftmals die Paperbackvariante der Bücher billiger als die Kindle-Version.


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