Deutsche IT-Firmen haben Finanzierungs-Probleme

Wirtschaft & Firmen IT-Unternehmen haben trotz der positiven Entwicklung der Branche Probleme bei der Finanzierung ihrer Geschäfte. Das geht aus einer Umfrage des Branchenverbandes BITKOM unter deutschen Firmen hervor.

35 Prozent der Unternehmen gaben demnach an, dass sie Schwierigkeiten bei der Finanzierung haben. Obwohl sich die Konjunkturaussichten verbesserten, habe sich dieser Wert im Vergleich zum September 2009 nicht verändert. Die Weltwirtschaftskrise habe statt dessen dazu geführt, dass bei einem Viertel der Firmen die Kreditkonditionen schlechter wurden.


Die Firmen müssen mehr Sicherheiten stellen oder höhere Zinsen zahlen, wenn sie an einen Kredit kommen wollen. Bei 5 Prozent der Firmen haben die Banken die Kreditlinien sogar gekürzt oder Kredite verweigert. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. "Die Gefahr einer Kreditklemme ist noch nicht gebannt", sagte BITKOM-Chef August-Wilhelm Scheer.

Die staatlichen Maßnahmen konnten die Auswirkungen der Krise aus Sicht des BITKOM bisher nicht ausgleichen. Bereits seit September 2009 gewährt der Staat den Kreditinstituten Globaldarlehen in Höhe von 10 Milliarden Euro, die in Form von Krediten an Unternehmen weitergereicht werden sollen. Diese kommen aber offenbar kaum in der Wirtschaft an.
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Naja, da ich aus der "Geber"branche komme weiß ich das der Rubel wieder mehr rollt als noch vor einem Jahr. Es fließen richtig viele Gelder! Aber man muss realistisch betrachten, dass man als Privatperson auch keinem Geld leihen würde, wenn man nicht sicher sein kann ob man es zurückbekommt. Klar, hört sich ein wenig verallgemeinert an, aber das ist der Grundgedanke. Risiko und Bonität haben eine stärkere Gewichtung seit der Krise bekommen...
 
@Shaitan: Nee is klar. Da holt man sich lieber günstig Gelder von der Zentralbank und steckt sie in verlässliche Aktienspekulationsgeschäfte als sie dem Mittelstand zu leihen. Ist sicherer und bringt mehr Zinsen *lol*
 
Die Verluste wollen die Banken wieder wett machen, mit den Mehreinnahmen, die die durch die Zinsen bekommen. Und da ist es dann auch nicht verwunderlich, wenn die eine oder andere Firma halt wegen solcher Machenschaften pleite geht, denn die müssen ja schließlich auch erstmal ihre Geschäftsbücher auffüllen, um das auffangen zu können.
 
Es wurden Milliarden verschludert die den Steuerzahler noch Jahrzehnte in die Knie zwingen werden, es wurden Konsumpakete verschleudert und laut unserer Regierung ist das Konjunkturpaket vollends bei allen angekommen, Die Abwrackprämie hat auf Kosten von Millionen Nicht-Autofahrern und Steuerzahlern auch ihren Beitrag geleistet, der Leitzinssatz wurde gesenkt, die Banke betüttelt bis zum abwinken, BadBanks sind an der Tagesordnung und unter all diesen Vorzeichen wagt es sich die IT-Branche festzustellen - zumindest lt. Aussage von BITKOM (kotz) - das die IT-Firmen Finanzierungsprobleme haben!!! 20 auf den Nackten und Schnauze halten - vergesst die News! Die sollen sich gefälligst melden bei den Problemverursachern BANKEN. Das sind nämlich die Einzigsten, die völlig resistent bar jeder Wahrnehmung und mit Steuergeldern gerettet aus der Krise rausgekommen sind. ...und im Übrigen Herr Scheer - nicht nur die 10 Milliarden Euro die Ihnen die Steuerzahler gepumpt haben kommen nicht bei Ihnen an Sie Depp.
 
Unnötige BITKOM-Meldungen scheinen hier so langsam im Abo zu sein...


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