
Im letzten Jahr hat Google mit der Social Search einen experimentellen Dienst
gestartet, mit dem man soziale Netzwerke durchsuchen kann, um relevante Ergebnisse aus dem Freundeskreis zu erhalten. Jetzt wurde die Social Search in die regulären Suchergebnisse
aufgenommen.
Im ersten Schritt legt man auf
google.com/profiles sein persönliches Profil an. Hier können Informationen wie Wohnort, Beruf, letzte Schule und vieles mehr hinterlegt werden. Sucht eine andere Person nach Ihrem Namen, so findet er vorrangig die von Ihnen hinterlegten Informationen.
Google Social Search - Eine Einführung
Im zweiten Schritt verbindet man sein persönliches Profil mit den sozialen Netzwerken, in denen man aktiv ist. Dazu gehören auch Blogs, Online-Fotoalben wie Picasa und Flickr, Videoportale und vieles mehr. Befinden sich dort Inhalte, die für eine Suchanfrage interessant sein könnten, so werden sie zukünftig in einem separaten Bereich dargestellt.
Doch die Social Search geht noch einen Schritt weiter. Sie durchsucht nicht nur die frei zugänglichen Inhalte der Freunde, sondern auch die Inhalte der Freundesfreunde. Vor allem dann, wenn man auf der Suche nach Meinungen oder Einschätzungen ist, sind diese persönlichen Suchergebnisse sehr interessant.
So funktioniert Googles Social Search
Laut den Entwicklern handelt es sich ausschließlich um Daten, die frei zugänglich sind und einem Nutzer auch ohne Google zur Verfügung stehen würden. Man will sie jedoch an einem Ort, nämlicher der normalen Suche und der Bildersuche, vereinen, um sie leichter nutzbar zu machen.
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