Nvidia verliert Patentstreit, mögliches Importverbot

Wirtschaft & Firmen Der Grafikchiphersteller Nvidia hat in den USA einen Patentstreit mit dem Speicherhersteller Rambus verloren. Nun könnte Nvidia mit einem Importverbot seiner Produkte in den USA konfrontiert werden. In dem Rechtsstreit ging es um fünf Patente, die Nvidia mit seinen Produkten verletzen soll. Nachdem das Verfahren nach der Niederlage von Rambus im Oktober 2009 neu aufgerollt wurde, entschied das Gericht nun, dass Nvidia drei der beanstandeten Patente verletzt, berichtet 'Cnet'. Die Patente umfassen Technologien, die im DRAM und in den Speichercontrollern zum Einsatz kommen.

Von dem Importverbot wären prinzipiell alle Nvidia-Produkte betroffen, angefangen bei den GeForce-Grafikkarten, über die Tegra-Beschleuniger bis hin zu den nForce-Chipsätzen. Allerdings wurde bislang noch nichts entschieden, denn die fünf strittigen Patente werden noch einmal vom US-Patentamt überprüft.

Sowohl Rambus als auch Nvidia zeigten sich nach der Verkündung des Urteils als Gewinner. Rambus freute sich über die Entscheidung des Richters, will aber erreichen, dass auch die anderen beiden Patente anerkannt werden. Auch Nvidia freute sich darüber, dass zwei Patente als ungültig eingestuft wurden, will dies aber auch für die anderen drei erreichen.
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