 In den Augen von Papst Benedikt XVI. bieten die neuen Medien seelsorgerisch unbegrenzte Perspektiven und eröffnen eine neue Epoche der Glaubensverkündigung. Aus diesem Grund ruft der Papst die Priester zu einer stärkeren Nutzung des Internets auf.
Laut Papst Benedikt XVI. sind die modernen Kommunikationsmittel schon seit Längerem zu einem üblichen Teil der Instrumente geworden, mit derer sich die kirchlichen Gemeinschaften äußern. Auch im priesterlichen Dienst sei der Gebrauch dieser Medien wegen der umfassenden Verbreitung immer wichtiger und nützlicher, so der Papst.
Ferner befinde sich ein Priester in diesem Zusammenhang in einer Lage wie am Beginn einer neuen Epoche. Je mehr die digitale Welt ihre Grenzen ausdehnt, desto mehr werde ein Priester gefordert, sich seelsorgerisch damit zu befassen. Damit sei auch eine Steigerung des eigenen Engagements verbunden, heißt es dazu bei ' Futurezone'.
Die verbreitete Multimedialität könnte allerdings auch die Gefahr mit sich bringen, dass der Gebrauch der Medien in erster Linie von dem Bedürfnis bestimmt wird, präsent zu sein.
Von den Priestern wird den getroffenen Angaben des Papstes jedoch verlangt, in der digitalen Welt in beständiger Treue zur biblischen Botschaft präsent zu sein.
|
Sie haben bereits einen Zugang?
-
-
-
Passwort oder Benutzername vergessen?
Sie sind noch kein Mitglied?