Sony Ericsson kämpft sich langsam aus der Krise

Wirtschaft & Firmen Der Handy-Hersteller Sony Ericsson findet offenbar langsam einen Weg aus seiner schon länger anhaltenden Krise. Im letzten Geschäftsquartal lag der Nettoverlust deutlich niedriger als erwartet.

167 Millionen Euro betrug der Fehlbetrag der letzten drei Monate. Die Analysten hatten im Vorfeld eine Prognose von 254 Millionen Euro abgegeben. 150 Millionen Euro hatte das Unternehmen noch in Restrukturierungsmaßnahmen investiert. Diese tragen nun offenbar Früchte.


So konnten in verschiedenen Bereichen Kosten eingespart werden. Gleichzeitig sei es gelungen, verstärkt Handys abzusetzen, die hohe Gewinnmargen bringen. Allerdings lag der Umsatz immer noch weit unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres: 1,75 Milliarden Euro Einnahmen wies der Hersteller aus - 40 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Immerhin zieht der durchschnittliche Verkaufspreis wieder an. Dieser lag mit 120 Euro um ganze 6 Euro höher als Anfang 2009. Firmenchef Bert Nordberg warnt aber davor, bereits zu optimistisch zu sein. Mit einem Sprung in die Gewinnzone kann wohl erst im zweiten Halbjahr gerechnet werden.
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Tja, die guten alten Zeiten eines K700i waren halt vorbei. Wenn ich mir dagegen z.B. das G900 so anschaue. Naja, vielleicht wird es ja mit dem X10 noch deutlich besser.
 
Weniger, dafür aber ausgereifte Geräte auf den Markt bringen. Den Tipp könnte ich Nokia mit dem unüberschaubarem Angebot aber auch geben..
 
SE hat sich lange auf Lorbeeren ausgeruht, zu viele Modelle rausgebracht die sich technsich kaum unterschieden und den Smartphonesekter verpennt. Und das sage ich als ehemals bekennender SE-Fan.
 
@mcbit: und dafür kriegst du von mir ein + weil ich dir in wirklich jedem Punkt nur zustimmen kann...
 
@mcbit: jop ich hatte das k750i (glaube ich) und das hatte dann fast die gleichen funktionen wie dsa v640i, welches ich bis zum touch diamond hatte.... bei den Smartphones haben sie es auch nur dank HTC "geschafft".. aber naja - warten wir auf das X2 und X3


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