 Microsoft hat den US-Kongress aufgefordert, gesetzliche Regelungen zum Schutz der Rechte von Anwendern und Unternehmen in Zeiten des Cloud Computing zu schaffen.
Dadurch sollen die Rahmenbedingungen für künftige Entwicklungen festgelegt werden. Wie Microsofts Chef-Anwalt Brad Smith am Mittwoch erklärte, soll der Kongress ein "Gesetz zur Förderung des Cloud Computing" schaffen, um so eine nationale Diskussion rund um das Thema zu begründen, berichtet ' SeatllePI'.
Letztlich soll so mehr Vertrauen in die Sicherheit wichtiger Daten bei der Verlagerung auf Server im Internet entstehen. Da immer mehr Endgeräte auf Ressourcen im Internet zurück greifen, müsse es eindeutige Regelungen für den Umgang mit den Daten der Nutzer geben, so Smith.
Beim Cloud Computing werden Daten und Anwendungen von lokalen Rechnern auf Server im Internet verlagert, die meist in Rechenzentren von Dienstleistern untergebracht sind. Durch den Verzicht auf eine lokale IT-Infrastruktur sollen sich für Firmen große Kostenvorteile ergeben. Privatanwender profitieren von der Möglichkeit, von überall auf ihre Anwendungen und Daten zugreifen zu können.
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