Clinton: China soll Google-Attacken untersuchen

Internet & Webdienste US-Außenministerin Hillary Rodham Clinton hat China in einer Rede zur Rolle des Internets in der US-Außenpolitik ausdrücklich dazu aufgefordert, die Angriffe auf die Server des Suchmaschinenbetreibers Google zu untersuchen. Die Ergebnisse der nach ihrer Ansicht dringend notwendigen Untersuchungen soll das Land dann frei zugänglich machen. China müsse laut Clinton offener mit dem Internet umgehen, um nicht den Anschluss an die technologische Entwicklung in diesem Jahrhundert zu verlieren, berichtet 'Yahoo News'.

China und andere Länder, die den freien Zugriff auf Informationen beschränken oder die Rechte der Internet-Nutzer beschneiden, würden Gefahr laufen, nicht Schritt halten zu können. Zwar gebe es unterschiedliche Ansichten zum Thema Internet, doch diese müssten offen diskutiert werden.

Neben China habe es auch in Ägypten, Tunesien, Usbekistan und Vietnam im Laufe des letzten Jahres Versuche gegeben, den freien Fluss von Informationen zu behindern. Durch derartige Maßnahmen würde die Privatsphäre von Internet-Nutzern verletzt, die sich gewaltfrei politisch äußern, so Clinton.
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