New York Times: Gratisinhalte werden eingeschränkt

Internet & Webdienste Die Leser des Online-Angebots der 'New York Times' (NYT) werden im kommenden Jahr zur Kasse gebeten. Ab einer bestimmten Anzahl von Artikeln müssen die Nutzer den aktuellen Plänen zufolge ab 2011 für die Inhalte bezahlen.

Als Grund für diese Entscheidung führte die New York Times die sinkenden Einnahmen durch die geschaltete Werbung auf der Webseite und die rückläufige Nachfrage nach der Printausgabe an. Konkrete Details scheinen derzeit allerdings noch nicht fest zu stehen.


Insofern ist es unklar, welche Formen dieses Online-Abonnement annehmen und zu welchem Preis es im kommenden Jahr angeboten wird. Zudem ist es ungewiss, wie viele Artikel den Lesern im Monat zur kostenlosen Verfügung stehen werden.

In dem veröffentlichten Artikel heißt es, dass sich die Zahl der Gratisartikel durchaus ändern könnte. Dies sei unter anderem von der ökonomischen Lage abhängig, so die NYT.

Grundsätzlich wird der Zugriff auf die Inhalte über das Internet für die Abonnenten der Printversion auch 2011 kostenlos bleiben.
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geldschneiderei...sorry...aber wer news nur verkauft...aber nicht öffendlich macht..bzw jedem zugänglich macht...ist keine seriöse news seite... informationen sind allgemeingut... dann besser seite abschalten!
 
@MxH: Dann arbeite bitte auch für mich kostenlos.
 
@MxH: Als ich noch in der Schule war, war zumindest die Grundbildung kostenlos. Deutsch hatten wir ab der ersten Klasse, Großschreibung und Grammatik war von Anfang an ein Bestandteil. Die richtige Zeichensetzung möchte ich nicht vergessen.
 
@MxH: Schade dass John Dorian schon vor mir dran war, ich hätte Dich ebenfalls gern als kostenlosen Arbeiter eingesetzt. Aber vielleicht können John und ich uns Dich ja teilen? Nebenbei: Eine Nachrichtenquelle, die kein Geschäftsmodell zu scheinen hat, käme mir gleich dreimal unseriös vor... denn ohne Geld zur Recherche wird der Inhalt wohl nicht so viel taugen.
 
@FenFire: Die New York Times hatte ihre Webseite nicht altruistisch betrieben, die wollte ja Geld mit Werbung auf ihrer Webseite verdienen und hat das offensichtlich gründlich vergeigt. Nun gibt die New York Times auf! Das glauben die doch wohl selbst nicht, dass bei der Auswahl an vielen Millionen Webseiten als Konkurenz, die User ausgerechnet zum schlechtesten Angebot greifen, also für den Internetbenutzer nur mit Zusatzkosten lesbar. Kosten für den Internetzugang trägt der Internetnutzer ja ohnehin schon selbst, dann auch noch Geld zusätzlich abdrücken und Daten zusätzlich überlassen? Wer bitte sollte denn so etwas dummes tun? Wenn Internetnutzer Neuigkeiten erfahren wollen, haben die Internetbenutzer eine riesige Auswahl an konkurrierenden Alternativen, für die weder zusätzlich Geld noch Daten abgedrückt werden müssen. Die Konkurenz lacht und reibt sich die Hände, wieder ein Konkurent weniger! Oder als Kracher-Überschrift: Zeitung schaufelt sich ihr eigenes Grab. ,-)


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