New York Times: Gratisinhalte werden eingeschränkt

Internet & Webdienste Die Leser des Online-Angebots der 'New York Times' (NYT) werden im kommenden Jahr zur Kasse gebeten. Ab einer bestimmten Anzahl von Artikeln müssen die Nutzer den aktuellen Plänen zufolge ab 2011 für die Inhalte bezahlen. Als Grund für diese Entscheidung führte die New York Times die sinkenden Einnahmen durch die geschaltete Werbung auf der Webseite und die rückläufige Nachfrage nach der Printausgabe an. Konkrete Details scheinen derzeit allerdings noch nicht fest zu stehen.

Insofern ist es unklar, welche Formen dieses Online-Abonnement annehmen und zu welchem Preis es im kommenden Jahr angeboten wird. Zudem ist es ungewiss, wie viele Artikel den Lesern im Monat zur kostenlosen Verfügung stehen werden.

In dem veröffentlichten Artikel heißt es, dass sich die Zahl der Gratisartikel durchaus ändern könnte. Dies sei unter anderem von der ökonomischen Lage abhängig, so die NYT.

Grundsätzlich wird der Zugriff auf die Inhalte über das Internet für die Abonnenten der Printversion auch 2011 kostenlos bleiben.
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