Rockstar: Auch Max-Payne-Entwickler arbeiten zu viel

Wirtschaft & Firmen Nachdem sich die Angehörigen des Entwicklerteams von "Red Dead Redemption" darüber beschwert haben, wie hart die Arbeit bei Rockstar Games in San Diego ist, tauchen auch Meldungen über die Arbeitsbedingungen bei Rockstar Vancouver auf. In einem Bericht der Internetseite 'Joystiq' heißt es, dass nahezu alles, was in dem Brief der Angehörigen von Rockstar San Diego geäußert wurde, auch auf das Entwicklerteam von "Max Payne 3" in Vancouver zutrifft. Dabei beruft man sich auf die Aussage eines Mitarbeiters. Um den Termin für die Fertigstellung im August 2010 halten zu können, müssen die Entwickler 14 bis 16 Stunden arbeiten, an sechs bis sieben Tagen pro Woche.

Auch der geplante Weihnachtsurlaub über zwei Wochen wurde gestrichen. Trotz dieser hohen Arbeitsbelastung glaubt der anonyme Mitarbeiter nicht daran, dass das Spiel pünktlich fertiggestellt werden kann. Das liegt vor allem an den ständigen Veränderungen der Handlung. Inzwischen soll die Story bereits drei Mal komplett überarbeitet worden sein.

Die Personalabteilung von Rockstar Games in New York hatte sich zu den Vorwürfen in San Diego geäußert. Demnach nimmt man die Probleme sehr ernst und will sie sofort in Angriff nehmen. Allerdings weist man einige der Vorwürfe auch zurück. So soll es keine Kürzungen bei Bonuszahlungen gegeben haben und auch die Gehälter sind an die Inflationsrate angepasst worden.
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