BVG: Effizienz der Videoüberwachung in Berlin unklar

Recht, Politik & EU Vor über zwei Jahren wurde die Videoüberwachung bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ausgebaut. Die allgemeinen Auswirkungen auf die Kriminalitätsentwicklung kann die Landesregierung allerdings nicht aufzeigen, teilte 'Heise' mit. Innerhalb von 24 Stunden kann die Polizei von Berlin seit November 2007 die Aufnahmen aus den Kameras in U-Bahnen, Bahnhöfen, Straßenbahnen oder Bussen anfordern. Der Innensenator Ehrhart Körting hat nun einen Kommentar zu dieser Videoüberwachung abgegeben. Seinen Angaben zufolge lässt sich eine Veränderung im Hinblick auf die Straftatenbelastung bisher nicht polizeilich einschätzen.

Zudem konnten Vorher-Nachher-Untersuchungen bislang nicht durchgeführt werden, teilte der Innensenator Ehrhart Körting mit. Ein umfassender Evaluationsbericht soll Ende Januar erscheinen.

Körting betont überdies, dass man von Januar bis Ende November 2009 bereits auf 325 Täteranhalte durch die Auswertung des aufgezeichneten Materials aufmerksam wurde. In 124 Fällen konnte man die Ermittlung oder Identifizierung von Verdächtigen unterstützen, heißt es.

Des Weiteren könne man den Fahndungsdruck auf Täter mit den Daten aus der Videoüberwachung erhöhen, sagte Körting.
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