Gordon: Flash auch auf dem iPhone teilweise möglich

Handys & Smartphones Der Münchner Webentwickler Tobias Schneider hat eine Flash-Runtime in Javascript namens Gordon vorgestellt. Damit können moderne Browser Flash-Inhalte ohne einen installierten Plugin direkt im Browser darstellen. Gordon liegt momentan in einer noch sehr frühen Entwicklungsversion vor. Die aktuelle Version umfasst den Funktionsumfang von SWF 1.0. Die neueste Version von SWF ist die Version 10. Infolgedessen kann Gordon derzeit beispielsweise in Flash entwickelte Vektorgrafiken darstellen.

Tobias Schneider, der Entwickler von Gordon, arbeitet den offiziellen Angaben zufolge im Moment an der Unterstützung von SWF 2.0. Auch eine Soundunterstützung will Schneider auf den Weg bringen.

Gordon funktioniert mit kleinen Einschränkungen mit den Browsern, Chrome, Safari und Firefox. Einige Demos von Gordon stehen bereits zur Verfügung.

Flash-Elemente gehören mittlerweile zum Standard im Web. Die Nutzer des Apple iPhones konnten die Inhalte allerdings bisher nicht in der gewünschten Form betrachten. Es ist unklar, wann sich daran von offizieller Seite her etwas ändern wird.

Mit Gordon ist es nun zumindest möglich, einige Grundfunktionen von Flash für die Nutzer der iPhones anzubieten.
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