Krise beendet: Intel verzeichnet Gewinnexplosion

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller Intel hat die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen. Im vierten Quartal verdiente das Unternehmen rund 2,3 Milliarden US-Dollar, so viel wie zu Spitzenzeiten. Dafür sind vor allem die gestiegenen Computerverkäufe verantwortlich. "Mikroprozessoren sind in unserer modernen Welt unersetzlich", erklärte Firmenchef Paul Ottelini. "Wir kommen aus einer der tiefsten Rezessionen der Geschichte." So hatte die Flaute vor einem Jahr den Gewinn auf 234 Millionen US-Dollar schrumpfen lassen. Der Umsatz konnte um 28 Prozent auf 10,6 Milliarden US-Dollar gesteigert werden.

Ottelini geht davon aus, dass die positive Entwicklung anhalten wird. "Wir sind zufrieden mit dem Erreichten und rechnen mit einem spannenden 2010." Intel gilt als Gradmesser für die gesamte Halbleiter-Branche. Da Chips in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens benötigt werden, gilt dies auch für die Wirtschaft generell.

Auch die außergerichtliche Einigung mit AMD konnte die positive Bilanz nicht trüben. So zahlte man im Wettbewerbsstreit 1,25 Milliarden US-Dollar, was den Gewinn etwas schmälert, aber dennoch unproblematisch ist. Auch im aktuellen ersten Quartal erwartet Intel einen Umsatz zwischen 9,3 und 10,1 Milliarden US-Dollar.
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