Intel: App Store für Netbooks kann getestet werden

Notebook Nachdem Intel im letzten Jahr einen App Store für Netbooks angekündigt hatte, nutzte der Chiphersteller die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, um das Portal zu eröffnen, wenn auch nur in einer Betaversion.

Das Angebot hört auf den Namen "Intel AppUp Center" und steht derzeit nur in englischer Sprache zur Verfügung. Es wird eine Software angeboten, die man sich auf sein Netbook mit Atom-Prozessor herunterladen kann, um die einzelnen Mini-Programme herunterzuladen. Eine deutsche Ausgabe ist laut Intel geplant.


Derzeit stehen nur vier Apps zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Boxee, ein kleines Programm das die Inhalte von diversen Webangeboten wie Pandora, Flickr und Picasa zugänglich macht. Bei VEEP (Visual Eating & Exercise Program) handelt es sich um einen Ernährungsberater. Newsy kann Videonachrichten zusammenstellen, der Yonoo Desktop vereint die bekanntesten sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und MySpace unter einer Netbook-tauglichen Oberfläche.

Mit einem SDK haben Entwickler die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu erstellen. Sie können sich direkt für ein Betriebssystem entscheiden, also Windows oder Moblin, oder sie setzen auf eine Laufzeitumgebung, so dass beide Systeme davon profitieren können. Dazu gehören Adobe Air, Java und Microsofts Silverlight.
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Ob das jetzt Gut oder Schlecht ist mag ich nicht beurteilen. Aber warum soll das nur auf Atom-Plattformen funktionieren?
 
@wieselding: funktioniert natürlich auf allen PCs, aber Ziel wird es sein Software anzubieten, welche eine gute User Experience liefert, also z.B. eine brauchbare Performance an den Tag legt, was ja das größte Problem des Atoms ist.
 
@wieselding: Durch diese ganzen App Stores steigt doch keine Sau mehr durch. Am besten, ich mach nen App Store für App Stores auf. xD
 
Ich geb aber nich meine Kreditkartennummer, Adresse bei nem Program an, dass ich testen will. Demnächst muss ich wohl noch eine Urinprobe und Fingerabdrücke einreichen.
 
Solange Intel selbst bei den Aktuellsten Netbooks den HDMI-Out verbietet, sollten die villeicht lieber die Finger davon lassen.


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