"Kill Obama"-Gruppe blieb einen Monat unentdeckt

Internet & Webdienste Die Gruppe namens "Kill Obama", die zu einem Attentat auf den Präsidenten der USA aufrief, existierte auf dem Sozialen Netzwerk Facebook gut einen Monat. Erst nach einer Beschwerde des Online-Portals CNet wurde die Gruppe entfernt. Seit der Gründung dieser Gruppe, deren Ursprung man in Kanada vermutet, haben sich rund 120 Mitglieder angeschlossen. Nach dieser Beobachtung wurde das Beschwerdesystem von Facebook in den Medien heftig kritisiert. Andrew Noyes von Facebooks Public-Policy-Abteilung hat bereits Stellung bezogen.

Seinen Angaben zufolge könne Facebook den Missbrauch der Plattform ebenso wenig verhindern, wie beispielsweise Betreiber von Mobilfunknetzen. In diesem Zusammenhang sei man auf die Hilfe der Nutzer angewiesen, sagte er.

Diesbezüglich wurde kritisiert, dass die Inhalte der Gruppe im Gegensatz zu Anrufen öffentlich gewesen seien und Facebook deutlich mehr Einblicke in die Unterhaltungen der Benutzer habe. Daraufhin hieß es von Facebook, dass man etwas gegen den Missbrauch der Plattform tue und bestimmte Nutzer nach eingehenden Beschwerden aussperrt.

In diesem Fall habe das System jedoch Schwächen gezeigt, heißt es in einem Artikel von derStandard.
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