BSI stellt überarbeitetes Sicherheitskompendium vor

Sicherheit Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die zweite Version des Sicherheitskompendiums für Service-orientierte Architekturen (SOA) veröffentlicht.

Das Beratungsunternehmen Bearing Point und das Hasso-Plattner-Institut (HPI) haben das Kompendium im Auftrag des BSI überarbeitet. Das SOA Security Kompendium 2.0 gibt einen aktuellen Gesamtüberblick darüber, wie bei Datenverarbeitung, die über moderne Computernetze verteilt ist, in flexibel anpassbaren IT-Architekturen höchste Sicherheit hinsichtlich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit gewährleistet werden kann.


Mit dem SOA Security Kompendium 2.0 stehe ein umfangreiches Grundlagenwerk zur Sicherheit von SOA zur Verfügung, welches sich an Projektleiter, IT-Verantwortliche, Architekten und Entwickler richtet, so das BSI. Auf 371 Seiten in sieben Kapiteln vermittelt es einen Überblick über die für eine erfolgreiche Implementierung einer sicheren SOA umzusetzenden Sicherheitsmaßnahmen und zu berücksichtigenden Standards, Protokolle und Technologien.

Auch konkrete Anwendungsszenarien, zum Beispiel im Online-Handel, sind aufgeführt. Ein eigenes Kapitel stellt dar, wie Sicherheitsgesichtspunkte schon in die Konzeption Service-orientierter Softwarearchitekturen einbezogen werden sollten - etwa bei der Festlegung bestimmter Verfahren, bei der Definition von Vertrauenswürdigkeit und bei der effizienten Verwaltung von digitalen Identitäten auch über die Grenzen des eigenen Computernetzwerk hinaus.
Diese Nachricht empfehlen:
 
Interessant. Sollte man sich mal zu Gemüte führen. Edit : Sofern man was mit SOA am Hut hat natürlich. :)
 
Vertrauen purr !
 
hmm, wer denen vertraut, vertraut auch dem bundestrojaner...der selbstverständlich inclusive sein dürfte... wfür wie dumm halten uns diese konsorten? wer mitlerweile dem staat/behörden vertraut wird gnadenlos bon denen ausgesaugt..bis hin das einwohnermelde behörden mit ihren adressen geld verdienen.
 
@MxH: Wie Infantil muss man sein um ständig auf diesen "Verschwörungstheorien" herumzureiten und den Staat und allen Behörden unter Generalverdacht zu nehmen? Falls es noch niemand bemerkt hat, der Staat und seine Institutionen sind die einzigen Einrichtungen in diesem Land, die ständig unter Beobachtung der Datenschützer/Presse/sonstigen stehen, im Gegensatz zu den meisten Unternehmen denen ein Großteil der Bevölkerung seltsamerweise mehr Datensicherheit zutraut als dem Staat. Und das BSI sorgt im Prinzip (da Steuerfinanziert) KOSTENLOS für Informationen/Tipps/Richtlinien/etc. für mehr Sicherheit ALLER Anwender, wie kann man so einen Service in Frage stellen bzw. unter Generalverdacht?
 
@uk82: Das liegt unter Umständen daran, das der Staat das Vertrauen in seine Kompetenz (im IT-Bereich) mehrfach verspielt hat. Die Beobachtung der Datenschützer/Presse hat in der Vergangenheit nicht gerade viel bewirkt und bisher waren nahezu alle IT-Entscheidungen Fehlschläge. Mein Vertrauen ist doch da sehr eingeschränkt.


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder