Web 2.0 Suicide Machine für Social Network-Ausstieg

Social Media Ein neuer Web-Dienst hat die bereits länger bestehenden Kritiken an Social Networks aufgegriffen und ein praktisches Angebot bereitgestellt: Die "Web 2.0 Suicide Machine". "2010 beginnt damit, Facebook zu verbannen", wirbt das Angebot für seine Dienste. Es dient dazu, sich auf demonstrative Art aus Social Networks zurückzuziehen. Derzeit funktioniert es für Facebook, MySpace, LinkedIn und Twitter. Allerdings blockiert Facebook den Service zur Zeit und die Betreiber arbeiten an einer Lösung des Problems.

Der Nutzer übergibt dem Dienst lediglich seine Login-Daten für die verschiedenen Plattformen. Der Account wird allerdings nicht einfach gelöscht. Statt dessen werden alle Freundschafts-Einträge gelöscht, das Profilbild entfernt und die Verbindungen zu allen Gruppen aufgehoben.

Auch die Einträge auf der Pinnwand sowie sämtliche Tweets auf Twitter löscht der Service. Passwörter werden geändert, damit der Nutzer nicht mehr die Verlockung hat, seine Entscheidung zu ändern. Auf Facebook tritt man außerdem der Gruppe "Social Network Suiciders" bei, bei MySpace wird eine entsprechende Statusmeldung hinterlassen, die über den Ausstieg informiert.
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