Palm Pre: Software-Marktplatz ab März in Europa

Handys & Smartphones In den USA hat Palm im Herbst 2009 den App Catalog gestartet, ein Marktplatz mit kleinen Anwendungen für webOS, das unter anderem auf dem Smartphone Palm Pre läuft. Im März 2010 soll das Angebot auch in Europa starten.

Rund 1.000 Apps können derzeit heruntergeladen werden. Damit kann Palm zwar noch lange nicht mit dem erfolgreichen App Store von Apple (100.000 Apps) mithalten, auch der Android Market (20.000 Apps) ist noch in unerreichbarer Ferne. Die Ausdehnung des Marktes nach Europa wird mit Sicherheit neue Entwickler ins Boot holen. Bislang können hierzulande lediglich kostenlose Applikationen angeboten werden.


Wer seine Software im App Catalog anbieten will, muss eine Jahresgebühr von 99 US-Dollar zahlen. Zudem fallen für jede Applikation zusätzliche 50 US-Dollar an, die einmalig für die Prüfung und Veröffentlichung an Palm entrichtet werden müssen. Von den mit der Software erzielten Einnahmen gehen 30 Prozent an Palm, 70 Prozent an den Entwickler.

Open-Source-Entwickler finden bei Palm eine weitere Plattform zur Verbreitung ihrer Apps. Sie müssen für die Veröffentlichung keine Gebühren zahlen. Außerdem stört sich Palm nicht daran, wenn auch der Source-Code veröffentlicht wird.
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das ihr jetzt schon von heise abschreibt ohne quellangabe ist peinlich
 
50 Dollar für die Prüfung, das gibts ja nicht mal bei Apple ...
 
@hrhr: sagt wer?


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