Albert Gonzalez bekennt sich erneut schuldig

Recht, Politik & EU Albert Gonzalez hat sich im bisher größten aufgedeckten Fall von Datendiebstahl in den USA erneut für schuldig bekannt. Er hat nun gestanden, Kreditkartendaten von weiteren US-amerikanischen Unternehmen entwendet zu haben. 17 bis 25 Jahre Haft erwarten Gonzalez, heißt es dazu bei Dark Reading. Ein Urteil ist im März dieses Jahres zu erwarten. Schon im September 2009 wurde er zu einer Zahlung von 2,7 Millionen US-Dollar verurteilt.

Stephen Watt, einer der Komplizen von Gonzalez, wurde wegen der Entwicklung von Software zum Ausspähen von Kreditkarten-Details Ende Dezember zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt.

Vor Gericht wird Gonzalez Verschwörung, Datendiebstahl und Betrug zum Vorwurf gemacht. Er soll groß angelegt Kreditkarten-Daten im Wert von hunderten Millionen Dollar von US-amerikanischen Handelsketten in Zusammenarbeit mit einigen Komplizen aus Russland gestohlen haben.

Albert Gonzalez hat sich im bisher größten aufgedeckten Fall von Datendiebstahl in den Vereinigten Staaten erstmals im August 2009 schuldig bekannt.
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