Verbraucherschützer sind gegen AdMob-Übernahme

Wirtschaft & Firmen Die beiden Verbraucherschutzorganisationen, Consumer Watchdog und Center for Digital Democracy haben gegenüber der Federal Trade Commission (FTC) Bedenken im Hinblick auf die Übernahme von AdMob durch Google geäußert.

In einem 'offenen Brief' schildern die beiden Organisationen ihre Bedenken. Es wird unter anderem befürchtet, dass Google mit der geplanten Übernahme der Smartphone-Werbefirma AdMob die dominante Stellung bei der Suchmaschinen-Werbung auf den Bereich der mobilen Werbung ausdehnen könnte.


Die US-amerikanische Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (FTC) hat sich bislang noch nicht zu diesem offenen Brief ausgelassen. Möglicherweise könnte sich nun die geplant Übernahme um einige Monate verzögern.

750 Millionen Dollar will Google für den Kauf des Unternehmens, zu deren Kunden unter anderem auch größere Werbetreibende wie Ford und Coca-Cola gehören, bezahlen. Neben der Werbelieferung auf iPhones hat AdMob kürzlich auch eine Sparte für Android eingerichtet.
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WERBUNG ist DOOF! da WERBUNG den KUNDEN verarscht!
 
@MxH: Nö. In der Werbung muss immer die Wahrheit gesagt werden! Wenn man ständig auf Werbung reinfällt und man Werbung so versteht, wie sie wirken soll, sollte man mal an sich selbst und der eigenen Allgemeinbildung arbeiten, und nicht der Werbung die Schuld geben, die dann schlichtweg ihre Arbeit gut macht und ihren Zweck erfüllt.


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