CSU-Präsidiumsmitglied sieht Nacktscanner skeptisch

Recht, Politik & EU Nach dem vereitelten Terroranschlag auf ein US-Passagierflugzeug müssen Reisende in die Vereinigten Staaten nicht nur mit längeren Wartezeiten, sondern auch mit strengeren Sicherheitsvorkehrungen rechnen. Unter anderem steht das Thema Nacktscanner erneut zur Diskussion. Verschiedene US-amerikanische Sicherheitsberater sind der Meinung, dass man die bisher eingesetzten Metalldetektoren an Flughäfen durch Nacktscanner ersetzen müsse. Manfred Weber, CSU-Präsidiumsmitglied, sieht diese Sache laut einem Artikel der 'Welt' anders.

Mit einer Reihe nationaler Regierungen sei man sich einig, dass es wirksamere und bessere Alternativen zum Einsatz von Nacktscannern gebe. Insgesamt sehe man das Thema Nacktscanner an Flughäfen sehr skeptisch.

Mit Hilfe von elektromagnetischen Strahlen erstellen die Scanner ein 3D-Bild, auf dem der jeweilige Fluggast ohne Kleidung erscheint. Auf diese Weise werden sämtliche am Körper befestigte Gegenstände sichtbar.

Gegen den Angreifer, einen 23-jährigen Nigerianer mit mutmaßlichen Al-Qaida-Verbindungen, wurde inzwischen eine Anklage erhoben.

Aus der Anklageschrift geht hervor, dass Umar Faruk Abdulmutallab versucht haben soll, den Airbus der Delta-Northwest Airlines mit 278 Passagieren an Bord beim Landeanflug auf Detroit mit dem hochexplosiven Sprengstoffs PETN in die Luft zu sprengen.
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