IT-Forscher fordern internationale Frühwarnsysteme

Viren & Trojaner Um IT-Frühwarnsysteme wirkungsvoller zu gestalten, sind noch große Forschungsanstrengungen nötig: Zu diesem Schluss kamen die Teilnehmer bei einem Experten-Workshops an der Technischen Universität München. Die Zunahme IP-basierter mobiler Endgeräte, die fortschreitende Vernetzung, aber auch verbesserte Methoden zur Schwachstellenerkennung stellen neue Herausforderungen dar. "Um in Zukunft rechtzeitig vor Gefahren warnen zu können, müssen wir vorhandene Informationen aus unterschiedlichen Quellen bündeln und aus ihnen belastbare Indizien und konkrete Handlungsanweisungen ableiten", sagte Peter Schoo vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie.

Eines der wesentlichen Ergebnisse des Workshops ist die Forderung nach länderübergreifenden Frühwarnsystemen. "Nur durch eine effektive Zusammenarbeit, auch über Ländergrenzen hinweg, haben wir eine Chance die Bedrohungen für unsere IT-Infrastrukturen frühzeitig zu erkennen, um rechtzeitig davor zu warnen", so Professor Eckehard Hermann von der FH-Oberösterreich.

Ziel des Workshops war es, sich über die aktuellen Aktivitäten auszutauschen und neue Aufgabenstellungen zu erkennen. Die Teilnehmer berichteten über Ergebnisse bisheriger Forschungen und ihre gegenwärtigen Aufgabenstellungen. Vorgestellt wurden unter anderem die vom BSI geförderten Projekte CarmentiS und FIDeS, in denen Systeme entwickelt werden, mit denen IT-Gefahren erkannt werden sollen.
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