Studie: Wie sicher shoppen die Deutschen online?

Internet & Webdienste Die Zahl der Online-Einkäufer steigt weiter. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle W3B-Umfrage von Fittkau & Maaß, bei der über 125.000 User befragt wurden. Danach sind über 30 Prozent der Teilnehmer bereit, bis zu einem Betrag von 500 Euro und mehr über das Internet zu bezahlen. Kein Wunder also, dass das Thema Sicherheit beim Online-Kauf groß geschrieben wird. Zu den wichtigsten Merkmalen eines sicheren Onlineshops gehören laut der Studienteilnehmer die Sicherheit der persönlichen Daten (79 Prozent) und die Sicherheit beim Zahlungsverkehr (79 Prozent).

Mit der GeldKarte gibt es längst eine Bezahllösung, die diesen Kriterien entspricht und sowohl anonym als auch sicher ist. Rund zehn Prozent der Befragten setzen bereits auf den goldenen Chip, der bis zu einem Betrag von 200 Euro aufgeladen werden kann. Wer ihn einmal ausprobiert hat, schätzt ihn besonders: Über 60 Prozent der GeldKarte-Nutzer halten die Chiptechnologie für eine sichere und wichtige Zukunftsalternative.

Knapp 52 Prozent befürworten laut W3B-Studie auch die Anonymität beim Zahlungsprozess, was ebenfalls für die GeldKarte spricht. Denn wer beim Online-Kauf den goldenen Chip nutzt, gibt wie bei einer Barzahlung keinerlei persönliche Daten weiter. Die einzelnen GeldKarte-Transaktionen erscheinen somit auch nicht auf dem Kontoauszug. Voraussetzung für das Online-Bezahlen per GeldKarte ist lediglich ein internetfähiger PC und die Verwendung eines Kartenlesers, wie dem Secoder. Mit diesem Trio aus PC, Leser und geladenem Chip können sich Internetkäufer beim Online-Shopping umfassend vor Gefahren im World Wide Web schützen.

Nach wie vor bewerten deutsche User auch die klassischen Bezahlverfahren, wie Zahlung per Nachnahme (65,1 Prozent) und Zahlung per Rechnung nach Erhalt der Lieferung (88,4 Prozent), als sichere Bezahlvariante. Mit dem Secoder bietet die Kreditwirtschaft allerdings eine Lösung mit Mehrwert, die nicht nur für die sichere Abwicklung von Zahlungen im Internet steht. Die GeldKarte eignet sich obendrein auch zur Absicherung des Online-Bankings, zur Nutzung der elektronischen Signatur und für den immer häufiger geforderten Altersnachweis im Netz. Dennoch haben bislang erst 20 Prozent der Befragten einen Zugang zu einem Secoder oder planen dessen Anschaffung.

"Die deutschen Verbraucher gewöhnen sich naturgemäß erst sehr zögerlich an technische Neuerungen und Alternativlösungen. Doch wer einmal gute Erfahrungen mit den GeldKarte-Funktionen gesammelt hat, möchte diese im Alltag nicht mehr missen. Demzufolge nehmen die Werte für die klassischen Bezahlverfahren zwar stetig ab, verändern sich aber vergleichsweise langsam. Der Trend zur Chiptechnologie ist jedoch klar erkennbar und langfristig auch unaufhaltsam", so Hans-Werner Niklasch, Geschäftsführer der EURO Kartensysteme.

Gleiches gilt nicht nur für den Online-, sondern auch den Offline-Bereich. Auch hier bietet die GeldKarte im Vergleich zur Barzahlung zahlreiche Vorteile und knapp 48 Prozent halten den elektronischen Chip beim Kaufvorgang sogar für schneller. Dennoch zeigt die Erfahrung im Öffentlichen Nahverkehr, am Zigaretten- und Briefmarkenautomaten oder im Parkhaus, dass die Nutzer erst durch eine nachhaltige und kontinuierliche Aufklärungsarbeit von den positiven Aspekten überzeugt werden können.
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