Microsofts Produktaktivierung soll Patente verletzen

Microsoft Microsoft und eine Vielzahl weiterer Unternehmen sind von einem amerikanischen Softwareanbieter verklagt worden, weil die in ihren Produkten enthaltenen Mechanismen zur Aktivierung von Software Patente verletzen wollen. Die Firma Betanet wirft sowohl Microsoft, als auch Adobe, Apple, Arial Software, Autodesk, Carbonite, Corel, Eastman Kodak, IBM, Intuit, McAfee, Online Holdings, Oracle, Rockwell Automation, Rosetta Stone, SAP, Siemens und Sony vor, die Patente aus den Jahren 1992 und 1993 zu verletzen, berichtet 'TGDaily'.

Die Patente des Unternehmens betreffen beide ein "Sicheres System zur Aktivierung von Software für Personal Computer von entfernten Orten". Betanet fordert nun von einem für seine für die Kläger oft wohlwollenden Entscheidungen bekannten Gericht in Texas ein Geschworenenverfahren und die Verurteilung der Beklagten zu umfangreichen Schadenersatzzahlungen.
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