Bericht: O2 will VoIP-Anbieter Jajah aufkaufen

Wirtschaft & Firmen Der spanische Telekommunikationskonzern Telefónica will laut einem Bericht der israelischen Finanznachrichtenagentur 'The Maker' den bekannten Voice-over-IP-Anbieter Jajah für 200 Millionen US-Dollar kaufen. Derzeit liegt allerdings noch kein Vertrag vor, der das Geschäft besiegeln würde. Zuletzt hatte das Anlegermagazin 'Digitalbeat' im November darüber berichtet, dass es neben Telefónica, wozu auch der deutsche Mobilfunker O2 gehört, andere Interessenten gibt. Dazu sollen unter anderem Cisco und Microsoft gehören.

Jajah weist nach eigenen Angaben inzwischen über 15 Millionen Kunden auf, die Anrufe in 125 Länder tätigen können. Das Unternehmen wurde von den beiden Österreichern Roman Scharf und Daniel Matthes gegründet. Der Firmensitz befindet sich allerdings im kalifornischen Mountain View sowie in Luxemburg.

Jajah bietet seinen Kunden günstige und teilweise sogar kostenlose Gespräche über das Internet ins Festnetz an. Im Unterschied zu anderen VoIP-Anbietern, kann man Jajah auch direkt am Festnetztelefon oder Mobiltelefon nutzen.
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