Wird Mozillas Fennec ein App-Store-Killer?

Browser Die mobile Version des Firefox-Browsers könnte unter Umständen das Ende von App-Stores einläuten. Einer der zentralen Vorteile von Fennec sei es, dass die Anwendungen nicht mehr speziell für ein Betriebssystem entwickelt werden müssen. Ohne sich in eine spezifische Smartphone-Plattform einarbeiten zu müssen, können interessierte Programmierer mit Kenntnissen in JavaScript und HTML Anwendungen für Fennec entwickeln. Laut Mozilla kommt bei der mobilen Ausführung des Firefox-Browsers die schnellste JavaScript-Engine aller Handy-Browser zum Einsatz.

Jay Sullivan, Vice President of Mobile bei Mozilla, sieht ein zentrales Problem in der heutigen Welt der Smartphones.

Alle Applikationen müssen abhängig von der Plattform separat entwickelt werden. Auch wenn es einige Zeit dauern werde, könnten die Entwickler ins Web abwandern, teilte Sullivan mit.

Aus einem Bericht von ABI Research geht hervor, dass die Zahl der App-Downloads auf Smartphones bis 2014 sehr stark ansteigen wird, teilte 'derStandard' mit.
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