Cyberangriff: Geheime Militärunterlagen entwendet

Hacker Wegen der Nachlässigkeit eines Offiziers im Umgang mit dem Internet soll es bei südkoreanischen Computersystemen zu einem geglückten Angriff gekommen sein. Dabei wurden angeblich geheime Militärunterlagen Südkoreas und der USA entwendet.

Südkoreanische Medien vermuten nun, dass Nordkorea hinter diesem virtuellen Angriffen stecken soll. Angeblich habe das kommunistische Regime in Pjöngjang in etwa 500 Leute speziell für die Durchführung von Cyberattacken abgestellt.


Auch wenn diesbezüglich noch keine konkreten Ergebnisse oder Fakten über den Ursprung dieses Angriffs bekannt sind, so wurde bereits eine Rückverfolgung durchgeführt. Die hierbei verwendete IP-Adresse stamme aus China, teilte 'Futurezone' mit.

Überdies teilte das südkoreanische Militär mit, dass schon im November dieses Jahres vertrauliche Dokumente über einen Aufmarschplan der Bündnispartner für den Fall eines Krieges mit Nordkorea gestohlen wurden.
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... dann sind ja der Schuldige und das Opferlamm gleichzeitig gefunden...
 
@pubsfried: erstaunlich das sie die angreifer an der ipadresse finden konten, die kennen anscheinend nicht schutzmasnahmen wie torpark oder jap.
 
Ob das dann auch die korrekte IP war....
 
@Tito_2000: Ich meine mal gelesen zu haben, dass China IPs "vermietet", darunter auch an Nordkorea (weil die keinen eigenen Adressraum haben glaube ich, China hat sich einige als "Vorrat" gesichert).
 
In Südkorea wurde u.A. scheinbar Amerikansiches Militärwissen online geklaut. Die IP soll Chinesisch gewesen sein. Nordkorea hat angeblich 500 Spezialisten für Cyberattacken. Die USA wahrscheinlich 50.000 Spezialisten gegen Cyberattacken (und 0.5 Mio für eigene Cyberattacken)... anyway, ES MUSS NORDKOREA gewesen sein - Schnell invadieren diese pöschen Purschen!


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