Eee Bot: ASUS plant Bildungs-Roboter für Kinder

Notebook Der Hardwarehersteller Asustek will einen kleinen Roboter entwickeln, der unter dem Namen Eee Bot vertrieben werden soll. Das Produkt ist vor allem für Kinder gedacht und soll Bildungszwecken dienen.

Das Vorhaben ist Teil eines von der taiwanischen Regierung unterstützten Programms zur Förderung der Entwicklung von Produkten auf der Basis des Smartphone-Betriebssystems Google Android. Letztlich soll ein bezahlbarer Roboter entstehen, mit dem Kinder interagieren können, berichtet 'Yahoo News'.


Asustek wird bei dem Projekt sowohl die Entwicklung der Hardware, als auch der Software übernehmen. Zusätzlich sollen umfangreiche Inhalte und Dienste rund um den Eee Bot bereit gestellt werden, mit denen man die Kosten der Hardware subventionieren will, um sie so für Familien erschwinglicher zu machen.

Der Hardwareproduzent will für den Eee Bot eine Reihe verschiedener Technologien nutzen, darunter die so genannte "Human Robot Interaction", Spracherkennung und Bildverarbeitung sowie Positionserkennung und Navigation. Zunächst soll die Planungsphase abgeschlossen werden. Danach soll es rund zwei Jahre dauern, bis die Produktion von Prototypen anläuft.
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ELTERN ELTERN sollen die kinder bilden nicht Maschinen oder sonnst nen kack.
 
@HardstyleTeddy: Tja, so ist das heute! Eltern müssen heute ihre Ruhe haben und lassen mittlerweile die Glotze und Konsole ihre Kinder erziehen. Im schlimmsten Fall erziehen sie sich selber und verprügeln dann Rentner in der U-Bahn.
 
@HardstyleTeddy: Sind die Eltern berufstätig, könnte sich das Kind mit dem Roboter beschäftigen. Ist immer noch besser, als vor dem Fernseher zu sitzen oder Videospiele durchzuführen, wenn die Eltern arbeiten. Sind die Eltern anwesend, dann sollten sie sich mit ihrem Kind abgeben.
 
@eolomea: Bisher mussten sich Kinder ihre Dummheiten und Streiche selbst ausdenken. Hohe Fehlerquoten und Verletzungen waren die Folge. Ein Roboter ist da eine große Erleichterung. Endlich profitieren Kinder auch von den technologischen Errungenschaften der Elterngeneration - das kann man nur befürworten.
 
In Europa kann er dann ja unter dem Namen eeePISA auf den Markt kommen :) ___ Ersetzt dann natürlich die armen Eltern die aufgrund von ihrem ach so stressigen Tag ihrem Kind nicht bei den Hausaufgaben helfen können *hust*


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