Facebook wirft genauen Blick auf Berlusconi-Seiten

Internet & Webdienste Nach der Attacke auf den italienischen Ministerpräsident Silvio Berlusconi will man bei Facebook einen ganz genauen Blick auf die Inhalte werfen. Die Betreiber wollen gewaltverherrlichende Inhalte nicht dulden, teilte die 'New York Times' mit. Kurz nach dem Angriff auf den Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi haben sich zahlreiche Gruppen auf Facebook gebildet, in denen sich die Mitglieder mit dem Täter solidarisiert haben. Eine Gruppe mit über 100.000 Mitgliedern habe Facebook den offiziellen Mitteilungen zufolge bereits geschlossen.

In Zukunft wollen die Betreiber das Geschehen rund um Silvio Berlusconi auf Facebook sehr genau beobachten. Berlusconi selbst wurde am heutigen Mittwoch aus dem Krankenhaus entlassen.

Neben Platzwunden und einem Bruch der Nasenscheidewand trug der italienische Ministerpräsident zwei abgebrochene Zähne davon.

Der Innenminister von Italien, Roberto Maroni, denkt nach der Attacke über eine Sperre von Webseiten nach, auf denen Gewalt verherrlichende Inhalte zu sehen sind.
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