Monopolmissbrauch: FTC erhebt Anklage gegen Intel

Prozessoren Die US-Handelsaufsicht hat Anklage gegen den weltgrößten Halbleiterhersteller Intel erhoben, weil man dem Unternehmen vorwirft, seine Marktmacht missbraucht zu haben, um kleinere Konkurrenten aus dem Markt zu drängen. Intel habe aktiv versucht, Konkurrenten vom Wettbewerb auszuschließen. Durch sein rücksichtsloses Vorgehen soll der Konzern den Konsumenten die freie Wahlmöglichkeit beim Kauf neuer Computer und Prozessoren genommen und die Entwicklung in der Chip-Industrie behindert haben.

Die Federal Trade Commission (FTC) will nun nach Monaten vorbereitender Ermittlungen rechtlich gegen Intel vorgehen und strebt wahrscheinlich eine in solchen Fällen übliche Geldstrafe für das Unternehmen an. Intel hat bereits seit Jahren mit Vorwürfen und Klagen wegen angeblichen Missbrauchs seiner Marktmacht zu kämpfen.

Erst vor kurzem hatte man sich mit dem Konkurrenten AMD auf die Zahlung von 1,25 Milliarden US-Dollar geeinigt, damit dieser ein laufendes Verfahren fallen lässt. In Europa wurde Intel vor einigen Monaten zur Zahlung einer Strafe in Höhe von 1,45 Milliarden US-Dollar verurteilt. Die Firma versucht derzeit noch das Urteil anzufechten.
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