Websperren nach Attacke auf Berlusconi ein Thema

Internet & Webdienste Der Innenminister von Italien, Roberto Maroni, denkt nach der Attacke auf den italienischen Ministerpräsident Silvio Berlusconi über eine Sperre von Webseiten nach, auf denen Gewalt verherrlichende Inhalte zu sehen sind. Am vergangenen Sonntag wurde Ministerpräsident Silvio Berlusconi mit einer Miniatur des Mailänder Doms beworfen und im Gesicht verletzt. Als Reaktion auf die diesbezüglich stattfindende Entwicklung im Internet will man nun über eine Sperre von bestimmten Webseiten nachdenken.

Unter anderem wurden auf dem Sozialen Netzwerk Facebook kurz nach dem Angriff Gruppen gegründet, die den Angriff auf den italienischen Ministerpräsidenten für gut hießen, teilte 'derStandard' mit. Zudem sollen in diesem Zusammenhang erste Gewalt verherrlichende Flash-Spiele im Netz aufgetaucht sein.

Auf diese Beobachtung hin hat sich nun der Innenminister Roberto Maroni zu Wort gemeldet. Den offiziellen Angaben zufolge will er im Rahmen der nächsten Sitzung des Ministerrats das Thema der Webseiten-Sperren aufbringen. Obendrein sollen Ermittlungen gegen die Betreiber solcher Web-Angebote eingeleitet werden
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