Gates Stiftung fordert mehr Geld für Schul-Internet

Breitband Die von Bill und Melinda Gates gegründete gleichnamige Wohltätigkeitsstiftung hat die US-Kommunikationsaufsicht FCC aufgefordert, mehr Geld für schnelle Internetzugänge für öffentliche Bibliotheken und Schulen auszugeben. Einer wachsenden Zahl von Schulen und Bibliotheken sei es nicht möglich, sich schnellere Internetzugänge zu beschaffen, weil die einmaligen Kosten für den Anschluss, benötigte Geräte und deren Transport ihre knapp bemessenen Budgets übersteigen. Außerdem sei die Beantragung von Geldern zur Finanzierung der Zugänge zu kompliziert, so die Stiftung laut 'Ars Technica'.

Die FCC stellt aus einem speziellen Topf finanzielle Unterstützung bereit, doch um davon zu profitieren, müssen die öffentlichen Einrichtungen einen aufwändigen Bewerbungsprozess durchlaufen. Die Gates Stiftung hat allein zwei Millionen US-Dollar für Trainingsmaßnahmen ausgegeben, die sich ausschließlich mit der Beantragung der Gelder beschäftigten.

Auch die Höhe der jährlich zur Verfügung stehenden Geldbeträge für die Finanzierung der Internetzugänge an Schulen und Bibliotheken reicht nach Auffassung der Gates Stiftung nicht aus. So müssten jährlich mindestens vier Milliarden US-Dollar bereit gestellt werden, aktuell sind es aber nur 2,25 Milliarden.
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