Trend Micro sagt Internet-Bedrohungen voraus

Hacker Trend Micro hat seinen jährlichen 'Future Threat Report' herausgegeben und geht darin auf bevorstehende Internet-Bedrohungen ein. Zu den angesprochenen Themen gehört unter anderem das Cloud-Computing. Unternehmen können mit der Cloud-Computing-Technologie zwar Kosten sparen, aber auch zu einem bevorzugten Ziel von Angreifern werden, teilte Trend Micro mit. Der Ausfall des Sidekick-Dienstes von Microsoft habe erst kürzlich unter Beweis gestellt, welchen Gefahren mit der Cloud verbunden sind.

In die Kritik der Experten geriet auch die Benutzerkontensteuerung von Windows 7. Diese sei weniger sicher als die des Vorgängers Windows Vista.

Unabhängig von den Systemen geht Trend Micro von einer Zunahme der Drive-by-Downloads, bei denen unter Umständen der Besuch einer entsprechend manipulierten Webseite schon für eine Infektion der Systeme ausreichen könnte, aus.

Und auch im kommenden Kalenderjahr werden Cyberkriminelle verstärkt auf den Bereich der Sozialen Netzwerke setzen, um mit Social Engineering an die Daten der Nutzer zu gelangen.

Zudem wurde das Thema der internationalen Domainnamen angesprochen. Auch hierbei spricht Trend Micro von einer gewissen Gefahr. Möglicherweise könnten Domains mit kyrillischen Buchstaben erstellt werden, die Domainnamen in lateinischer Sprache ähnlich seien. Als mögliches Szenario wurden in diesem Zusammenhang Phishing-Angriffe angeführt.
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