Google will in Form von einer Cloud-Computing-Lösung einen Teil zur Überwachung der weltweiten Baumbestände beitragen. Im Rahmen des Weltklimagipfels in Kopenhagen hat Google diesbezüglich den neuen Dienst vorgestellt.
Google bedient sich diesbezüglich aktuellen Satellitenbildern von unterschiedlichen Regionen und will die Veränderungen über einen bestimmten Zeitraum genauer unter die Lupe nehmen. Mögliche Veränderungen sollen sodann farblich hervorgehoben werden. Ausgewählte Partner können diesen Cloud-Dienst schon jetzt testen.
Mit einer offiziellen Veröffentlichung des Dienstes sei im kommenden Jahr zu rechnen. Besonders für Länder, in denen entsprechende Ressourcen für eine derartige Überwachung nicht zur Verfügung stehen, könnte das Vorhaben interessant sein.
Vor wenigen Tagen hat der Internetkonzern die neuartige Visual Search vorgestellt. Google Goggles, so die offizielle Bezeichnung der Anwendung für Android, nutzt die Kamera im Smartphone um Suchanfragen zu stellen.
Abhängig von diesen Bildern will Google sodann versuchen, die Objekte zu erkennen. Letztlich sollen die Anwender auf diese Weise zahlreiche Informationen einholen können.


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