Kinderpornos: Europol-Aktion mit 115 Festnahmen

Recht, Politik & EU Nach zweijährigen Ermittlungen hat Europol heute Erfolge in der Operation Typhon vermeldet. In zahlreichen Ländern gingen Polizeieinheiten gegen mutmaßliche Anbieter und Konsumenten von Kinderpornographie vor. In 19 Staaten fanden Hausdurchsuchungen statt, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt gebe es 221 Verdächtige, von denen 115 festgenommen wurden. Weiterhin habe man fünf Kinder im Alter zwischen 4 und 12 Jahren identifizieren können, die Opfer von sexuellem Missbrauch wurden.

Geleitet wurden die Ermittlungen vom österreichischen Bundeskriminalamt. Hintergrund war der Austausch der Daten über einen Server in Österreich. Dieser wurde von den Ermittlern überwacht und die Ergebnisse schließlich an Europol übermittelt.

Dort beschäftigten sich Mitarbeiter mit der Analyse der Logfiles und sandte Berichte an die jeweiligen Landesbehörden. Vor Ort erfolgte dann über entsprechende Verfügungen die Identifikation der Verdächtigen durch die Provider. Parallel schlugen die Fahnder nun zu.
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