AT&T: iPhone-Besitzer verschwenden zu viel Traffic

Handys & Smartphones Der US-amerikanische Mobilfunkanbieter AT&T hat heute erklärt, dass die iPhone-Besitzer zu viel Traffic durch das mobile Surfen verursachen, vor allem in großen Städten wie New York und San Francisco. Dadurch kommt es zu Problemen. AT&T behauptet, dass die iPhone-Nutzer für unterbrochene Anrufe, langsame UMTS-Verbindungen und generelle Verbindungsprobleme zum Provider verantwortlich sind. Um die betroffenen Kunden auf dieses Problem aufmerksam zu machen, hat man kürzlich eine iPhone-App veröffentlicht, die eine Statistik generiert, wie viel Daten man bereits heruntergeladen hat.

Wer pro Monat mehr als fünf Gigabyte Traffic erzeugt, muss möglicherweise zukünftig Zusatzzahlungen leisten. Dafür wären allerdings neue Verträge nötig. Noch ist keine endgültige Entscheidung gefallen. Laut AT&T-Sprecher Ralph De la Vega sind drei Prozent der Smartphone-Besitzer für 40 Prozent der Auslastung der mobilen Netze im Land verantwortlich. Der größte Teil wird für Audio- und Video-Streaming in Anspruch genommen. Die meisten Kunden haben keine Ahnung, welche Anwendung viel Bandbreite benötigen, erklärte De la Vega.

Bereits Ende 2009 soll die exklusive Partnerschaft zwischen AT&T und Apple auslaufen. Dann kann das iPhone auch bei anderen Mobilfunkern betrieben werden. Erst kürzlich haben die Amerikaner AT&T zum schlechtesten Provider gewählt.
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