60 Mio. Dollar aus Microsoft-Strafe für Schulen in Iowa

Microsoft Microsoft musste vor einiger Zeit eine Strafe von rund 180 Millionen US-Dollar an den US-Bundesstaat Iowa zahlen, weil ein Gericht entschied, dass das Unternehmen seinen Kunden zuviel für seine Produkte berechnete. Jetzt kommt ein Teil der Gelder Schulen zugute. Iowas Gouverneur Chet Culver gab bekannt, dass 60 Millionen US-Dollar, die aus Microsofts Strafzahlung stammen, an Schulen in seinem Bundesstaat ausgeschüttet werden sollen. Mehr als 1000 Schulen haben nun die Möglichkeit, einen Teil der Gelder für sich zu beanspruchen.

Das Geld wird in Form von Gutscheinen verteilt, die von den Schulen zum Einkauf von Computer-Hardware und Software verwendet werden können. Jede Schule kann Beträge von 1000 bis 450.000 US-Dollar beantragen. Die Gutscheine werden dann ab Januar 2010 heraus gegeben.

Vor einiger Zeit hatten diverse US-Bundesstaaten den Softwarekonzern verklagt, weil dieser Privatkunden, Firmen und Institutionen angeblich zu hohe Preise für seine Produkte berechnet hatte. Privatkunden erhielten für jede Ausgabe von MS-DOS 16 US-Dollar. Für Excel konnte man 25 US-Dollar fordern, während die Käufer des Büropakets Office 29 US-Dollar zurück erhielten.
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