Die USA sind nicht mehr die Hauptquelle für Spam

Spam & Phishing Die USA ist nicht mehr die Hauptquelle für Spam-E-Mails. Die Zahl der Werbenachrichten, die vom US-Territorium aus in diesem Jahr versandt wurden, ist deutlich gesunken. Trotzdem sind die Zahlen noch immer gewaltig. Von Rechnern in den USA seien 6,6 Billionen Spams verschickt worden, so das Ergebnis einer Untersuchung des Netzwerkausrüsters Cisco. Das sind 20,3 Prozent weniger als im Vorjahr, wo man noch 8,3 Billionen Nachrichten zählte.

Auf den ersten Platz des Rankings kletterte hingegen Brasilien. 7,7 Billionen Werbe-Mails stammten in diesem Jahr aus dem lateinamerikanischen Land. Im vergangenen Jahr waren es erst 2,7 Billionen. Auch dies ist ein Zeichen für das starke Wachstum es IT-Marktes in dem Staat.

Trotzdem warnte Cisco davor, dem Problem in den USA weniger Aufmerksamkeit zu widmen. Es sei nämlich nicht so, dass Spammer ihre Aktivitäten insgesamt reduziert hätten. Aufgrund des sich verändernden Nutzungsverhaltens bei den Anwendern wenden sie ihre Aufmerksamkeit aber anderen Diensten zu. Insbesondere Social Networks stehen zunehmend im Fokus, hieß es.
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