Webseiten: Klickstrecken werden nicht mehr belohnt

Wirtschaft & Firmen Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat die Umstellung ihrer Nutzerdaten-Ausweisung auf ein neues System durchgeführt. Ab den Statistiken, die am Mittwoch veröffentlicht werden, stehen nunmehr ausschließlich Angaben zu den ermittelten Visits (Besuche) im Vordergrund. Die bisher als hauptsächlich angesehenen Page Impressions (Seitenabrufe) werden hingegen hintenan gestellt.

"Für ein Ranking der Angebote nach ihrer Gesamtnutzung sind die Visits die verlässliche Größe. Dem tragen wir mit der neuen Gliederung der IVW-Ausweisung Rechnung", sagte Kai Kuhlmann, Bereichsleiter für Online-Medien bei der IVW.

Mit der Einführung des "Kategorien-Visits" soll die Transparenz der von der IVW für Online-Angebote ermittelten Werbeträgerleistung außerdem verbessert werden: Die Kategorien-Visits geben Auskunft darüber, wie viele einzelne Besuche für inhaltlich abgegrenzte Bereiche eines Angebots im Laufe eines Monats zu verzeichnen waren.

Diese Daten werden in der Einzelausweisung der Angebote gleichfalls für die sieben Hauptkategorien der IVW-Systematik (Redaktioneller Content, User generierter Content, E-Commerce, Kommunikation, Suchmaschinen, Verzeichnisse und Auskunftsdienste, Spiele sowie Diverses) veröffentlicht.

Die Umstellung soll zukünftig ein verlässlicheres Bild über die reale Nutzung verschiedener Angebote liefern. In den letzten Jahren hatten verschiedene Anbieter verstärkt auf so genannte Klick-Strecken gesetzt, bei denen Usern die Informationen nur nach und nach präsentiert werden, und damit ihre Page Impressions künstlich in die Höhe getrieben. In den Statistiken gereichte dies jenen Angeboten, die Content übersichtlich und leicht zugänglich machen, zum Nachteil.
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