Nvidia: 2010 wird Jahr der 3D-Spiele und 3D-Filme

Grafikkarten Mit "3D Vision" bietet Nvidia seit 2008 eine Möglichkeit, 3D-Darstellungen auf dem Computermonitor zu visualisieren. In Zukunft will man diese Technologie auch für das heimische 3D-Kino einsetzen. So veranstaltete Nvidia auch in diesem Jahr ein Event für die Presse, bei der die 3D-Technologie das zentrale Thema war. Eine Kombination aus Shutterbrille, 120-Hertz-Projektor, Infrarotsender und Stereoskopietreiber bildet die Grundlage. Im nächsten Jahr will man damit einen Siegeszug antreten.

Viele Hersteller wollen in den nächsten Monaten Displays anbieten, die auf eine Bildwiederholfrenquenz von 120 Hertz kommen - 60 Hertz für jedes Auge. Bei guten Lichtverhältnissen ist das Bild damit flimmerfrei. Auch Beamer werden diese Möglichkeiten bieten und unter 1.000 Euro angeboten werden. Unter anderem will Acer ein derartiges Produkt auf den Markt bringen.

Bei der Presseveranstaltung in München zeigte Nvidia Ausschnitte aus dreidimensionalen Filmen, die mit 3D Vision sehr realistisch wirkten. Die Technologie dahinter will man noch im Dezember enthüllen. Aber auch PC-Spiele mit 3D-Effekt waren zu sehen, allen voran "Avatar", die Spieleumsetzung zum gleichnamigen Kinofilm. Hier blickte man nicht nur in die Tiefe, sondern Objekte bewegten sich auf den Betrachter zu. Um diesen Effekt zu erzielen, muss bereits in einer frühen Entwicklungsphase darauf eingegangen werden. Der Blick in die Tiefe ist dagegen für fast alle Spiele ohne großen Aufwand realisierbar.
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