 Die ' Wirtschaftswoche' berichtet, dass die Deutsche Telekom einen dramatischen Einbruch im traditionellen Telefongeschäft erwarte. Bis zu 60 Prozent der Umsätze könnten demzufolge bis 2012 verschwinden.
Im Geschäftsjahr 2007 erzielte die Deutsche Telekom 9,3 Milliarden Euro Umsatz. Internen Prognosen zufolge soll dies bis 2012 jedoch anders werden. Hierbei ist die Rede von einem Umsatz von 3,6 Milliarden Euro.
60 Prozent der Umsätze, die in erster Linie bei Analog- und ISDN-Anschlüssen anfallen, könnten daher bis 2012 aus der Bilanz verschwinden, so die internen Berechnungen der Telekom.
Als mögliche Ursache für diese Vorhersage wird der vermutliche Wechsel von langsamen Analog- und ISDN-Anschlüssen zu schnelleren Breitbandanschlüssen wie DSL vermutet.
Da sich auf diesem Gebiet sehr viele Anbieter einen Preiskampf liefern, könne der Breitbandboom nur einen Teil der Verluste im Telefongeschäft ausgleichen, heißt es.
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