Apple übernimmt Online-Musikdienst LaLa

Wirtschaft & Firmen Der Software- und Elektronikhersteller Apple hat angeblich den Online-Musikdienst LaLa übernommen, so ein Artikel der 'New York Times'. Apple selbst hat sich auf Anfrage der Zeitung hin nicht näher zu dieser Übernahme ausgelassen.

Daher fehlen bislang auch noch konkrete Informationen zu dieser Angelegenheit. Eine mit der Situation vertraute Person teilte mit, dass Apple angeblich darüber nachdenke, das Angebot von iTunes um einige Features von LaLa zu erweitern.


In erster Linie sei Apple an den Entwicklern von LaLa interessiert, heißt es. Da die Betreiber des Online-Musikdienstes nicht mehr an einen geschäftlichen Erfolg im Alleingang geglaubt haben, soll sich LaLa allerdings selbst zum Verkauf angeboten haben.

Im Oktober dieses Jahres hat sich der LaLa-Gründer Bill Nguyen über die Situation seines Unternehmens ausgelassen. Damals teilte Ngyuen mit, dass man etwa 100.000 Kunden habe und auf einen Umsatz von weniger als zehn Millionen US-Dollar komme.
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weniger als 100 dollar umsatz pro kunde? unglaublich! muss sofort verkaufen! mal im ernst: wer gibt denn bitte mahr als 100 dollar im jahr für musik aus? - ich komm nichmal auf ein viertel.
 
[re:1] seaman am 05.12.09 13:44 Uhr
(-10
@FloW3184: Aber das solltest du nicht verallgemeinern. Sicherlich, ein Otto-Normalverbraucher wird sicherlich nicht über die 100 Dollar im Jahr kommen, aber es gibt Millionen von Musikliebhabern. Die sind einfach süchtig nach Musik. :) Ich habe dieses Jahr ca. 60-70 Euro bereits für Musik ausgegeben. Größtenteils habe ich alles im Amazon-MP3-Shop gekauft. Ein paar Euro habe ich aber auch bei Jamendo gelassen.
 
@FloW3184: 100 USD waren damals, als man tatsächlich noch neue Musik kennenlernen durfte, absolut kein Problem. Aber seit Dienste wie pandora.com nicht mehr bei uns zulässig sind hab ich auch praktisch kein Geld mehr dafür ausgegeben.
 
[re:3] seaman am 05.12.09 13:56 Uhr
(-12
@Johnny Cache: Auch heute gibt es noch "neue Musik"! Aufgrund der explosionsartigen Vermehrung der Retortenbands in den letzten Jahren, ist es aber schwieriger geworden gute Musik zu finden. Bei Amazon z.B. empfiehlt es sich auf den letzten Seiten zu suchen, wenn man sich dort mal ein bisschen durch die Musikgenres hangelt. Zudem gibt es noch Jamendo. Dort findet man wahre "Schmuckstücke".
 
@seaman: Danke für die Web-Seite "Daumenhoch"


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