Windows 7: USB-Installations-Tool verzögert sich

Microsoft Die Veröffentlichung des Ende Oktober angekündigten Windows 7 USB/DVD Download Tool (WUDT) wird sich laut Microsoft um einige Wochen verzögern.

Wie der Open Source Community Manager von Microsoft, 'Peter Galli', mitteilte, verzögert sich die Veröffentlichung des WUDT aus mehreren Gründen. Zum einen scheinen einige anstehende Tests das Release des Download-Werkzeugs zu verzögern. Überdies sei man noch damit beschäftigt, das Tool in verschiedene Sprachen zu übersetzen, so Galli.


An und für sich hatte Microsoft vor, das quelloffene Werkzeug in der vergangenen Woche zu veröffentlichen. Die fertigen Versionen wollen die Entwickler unter der "GPL 2"-Lizenz im Microsoft Store verfügbar machen.

Erst kürzlich wurde Microsoft auf eine Verletzung der GPL-Lizenzbestimmungen bei diesem Download-Tool aufmerksam gemacht. Nachdem die Umstände näher betrachtet und die Anwendung aus dem Store entfernt wurde, bestätigte Peter Galli die Lizenzverletzung.

WinFuture Special: Windows 7
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... ich hab doch schon des öfteren Win7 vom USB-Stick aus installiert. Funktioniert ohne Probleme wenn man nur den Stick entsprechend vorbereitet und die Daten raufkoppiert.
 
@!Mani!: genau, geht mit boardmitteln, also den stick vorbereiten, dennoch macht das tool sinn, halt für user die nicht so "viel" ahnung von der sache haben.
 
@!Mani!: Ihr denkts zu kleinkariert! Es geht um ein Tool, damit so Big Admins wie ich, mal 300 PCs aufsetzen können oder vorbereitete Images die auf diese Technikbasiern via PXE zu verbreiten. USB Install funkt seit Win2k ... Masseninstallationen sind das Ziel, nicht der otto normal Winfuturleser, der mal herum Trollt!
 
@WosWasI: 300 PCs setze ich aber nicht mit USB Stick auf, sondern mach das gleich mittels MDT+WDS mit LTI welches vom Netz bootet, jedoch net mit USB-Stick :). Und das gibts auch schon seit Vista (das MDT zumindest). So machens halt Admins wie ich :)
 
@hendrique: Ist aber unmöglich bei PCs die nicht zentral verwaltet werden, wie z.B. bei uns, wo pro Abteilung 50 PCs standalone stehen aufgrund sicherheitsrelevanter Daten.


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