USA: Tausende gefälschte Chips an US Navy verkauft

Recht, Politik & EU Ein 32-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich für schuldig bekannt, tausende nachgemachter Chips an die US Navy verkauft zu haben. Das teilte das US-Justizministerium mit. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Schwager importierte er zahlreiche Chips billig aus China. Mit Säure wurde anschließend die oberste Schicht der Hülle weggeätzt und ein neuer Aufdruck aufgetragen, der die Komponenten als höherwertige Produkte auswies.

Insgesamt 13.000 gefälschte Bauelemente mit einem Gesamtwert von 140.000 Dollar sollen die Angeklagten importiert haben. Diese wurden als angebliche Produkte von Intel, Fujitsu, Via, National Semiconductor und Analog Devices weiterverkauft. Dafür kamen drei Handelsunternehmen mit verschiedenen Namen zum Einsatz.

Der Hauptangeklagte muss nun mit einer Haftstrafe von bis zu 51 Monaten rechnen. Hinzu kommen voraussichtlich Schadensersatzansprüche in Höhe von mehreren Millionen Dollar. Neben der Navy belieferte der Mann auch andere Firmen, wie beispielsweise einen Staubsauger-Hersteller, mit den Komponenten.
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