Weitere US-Verlagshäuser wollen Google blockieren

Wirtschaft & Firmen Neben Microsoft und News Corp. scheinen sich in den Vereinigten Staaten nun weitere Unterstützer für die geplante Google-Blockade gefunden zu haben. Zwei US-Zeitungen scheinen sich jedenfalls schon dafür zu interessieren. Gemeint sind damit die Dallas Morning News und die Denver Post. Die beiden US-amerikanischen Verlagshäuser tragen sich laut einem Bericht von 'Bloomberg' mit dem Gedanken, die jeweiligen Inhalte vor Google zu schützen.

An den Erfolg eines derartigen Vorhabens glauben Experten nur dann, wenn sich zahlreiche große Online-Portale zu diesem Schritt entscheiden. Andernfalls geht man davon aus, dass die Nutzer gar keinen großen Unterschied bemerken werden.

Der Google-Manager Eric Schmidt will die Zeitungen jedenfalls dazu ermutigen, die Inhalte nicht zu blockieren.

Im Zusammenhang mit der Suchmaschine Bing scheint Microsoft derzeit mit Rupert Murdochs Medienkonzern News Corp. zu verhandeln. Im Wesentlichen geht es dabei um das Aussperren der Google-Spider von den Webseiten der News Corp. Microsoft soll über dieses Thema auch mit anderen Seitenbetreibern Gespräche führen.
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