Recuva 1.33.451 - Wiederherstellen von Dateien

Systemprogramme Recuva (sprich "Recover") ist ein Freeware-Tool für Windows, mit dem versehentlich gelöschte Dateien wiederhergestellt werden können. Dazu zählen auch Dateien, die beim Leeren des Papierkorbs gelöscht wurden.

Die Software kann ebenfalls zur Wiederherstellung von Dateien genutzt werden, die auf Flash-Laufwerken gespeichert waren, also zum Beispiel auf USB-Sticks, MP3-Playern oder Speicherkarten. Sogar Dateien, die durch Systemabstürze oder Viren gelöscht wurden, sollen sich zurückholen lassen.

Dateien wiederherstellen mit Recuva

Recuva 1.33.451 erhöht die Scangeschwindigkeit um bis zu 25 Prozent. Weitere Änderungen sind eine verbesserte Kompatibilität zu Windows 7 sowie einige Bugfixes.

Changelog:
  • Added support for non-standard sector size in Windows 7.
  • 25% improvement in deep scan speed.
  • Fixed bug when multi-selecting items in thumbnail view.
  • Fixed repaint problem with thumbnail view.
  • Fixed problem with file list view not display icons correctly.
  • Added translator information to About Screen.
  • Added Georgian translation.

Eine portable Version sowie eine Version ohne Yahoo-Toolbar erhalten Sie auf der Herstellerwebsite.

Website: recuva.com

Lizenztyp: Freeware/Kostenlos
Download: Recuva 1.33.451 für Windows (3,6 Mb; deutsch)
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Seit meine Platten NTFS formatiert sind, hab ich nicht eine einzige Datei mit solchen Tools wiederherstellen können. Ich empfehle regelmäßig backups und löschen von Dateien nur nach nem Backup (wenn überhaupt, Festplatten sind groß genug heutzutage)
 
@webmaster_sod: ich würde noch empfehlen wenn man denn schon solche tools benutzen möchte, erstmal ein image des datenträgers machen und diese tools dann nur auf der erstellten images loslassen!
 
@Darkstar85: Wo ist der Sinn auf einem Image nach gelöschten Dateien zu suchen? Gelöschte Dateien werden doch nicht gespiegelt, wie soll er denn da etwas finden???
 
@bgmnt: ein datenträger der zu 1:1 gespiegelt wurde enthält auch die vermeintlich gelöschten dateien. wenn man mal die ganzen tools ausprobieren möchte bietet sich ein image an da man im fall des falles den datenträger wenn alles nichts hilft noch zu einem professionellem datenretter bringen kann, da man durch die tools nicht alles schlimmer gemacht hat. http://bit.ly/8XGwtM der Chaosradio podcast dazu :-)
 
@bgmnt: Das kommt auf den Imagetyp an. Man kann sehr wohl Images erstellen, bei denen alle RAW Daten mitgespeichert werden, also auch gelöschte Daten und Fragmente davon. Das kostet natürlich Speicherplatz und kaum jemand macht es bei normalen Backups, aber es geht. Bei einem fehlerhaften Datenträger ist so eine Option aber sehr sinnvoll, man in so einem Image versuchen Daten zu retten. Es hat den Vorteil, dass man dabei nicht noch mehr kaputt macht.


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