US-Forscher arbeiten an LED-Tätowierungen

Forschung & Wissenschaft US-amerikanische Forscher von der Universität in Pennsylvania sind verschiedenen Medienberichten zufolge damit beschäftigt, flexible Schaltkreise unter die Haut zu implantieren. Dadurch sollen sich Leuchtsignale durch die Haut schicken lassen.

Angewendet werden soll diese Technologie im Bereich der Medizin. Erste Versuche haben die Forscher bereits an Mäusen durchgeführt. Durch diese kleinen Leuchtdioden (LEDs) könne man beispielsweise elektronische Tätowierungen ermöglichen.


Dank einem speziellen Trägermaterial sollen die Chips äußerst flexibel sein. Diese Schaltkreise sind nur 250 Nanometer dünn und einen Millimeter lang. Folglich soll auch eine Implantation unter die Haut kein Hindernis darstellen, heißt es in einem Artikel von 'Wired'.

Unter anderem könnten von solch einer Technologie Diabetiker profitieren. In diesem Fall sei es denkbar, die Höhe des Blutzuckers farblich darzustellen. Obendrein könne man die Chips als Schaltkreise für elektronische Prothesen verwenden.
Diese Nachricht empfehlen:
 
Und Ich dachte, man braucht den Film "Idiocracy" nicht ernst nehmen (Bevor hier jmd. pauschalisiert Minus gibt, sollte er den Plot lesen, geht im Grunde darum, dass die Menschheit einfach dümmer wird und immer mehr Mist erfindet)
 
@DasFragezeichen: Ich kenne an Diabetes Erkrankte, die viele male pro Tag ihren Blutzuckerspiegel überprüfen müssen.Die müssen sich also immer wieder stechen. Falls diese LEDs dann nicht als üble Fremdkörper störend empfunden würden, wäre es möglicherweise auch ein Anwendungsszenario, zum Beispiel über LED Implantate den Blutzuckerspiegel anzuzeigen. Kann man zum jetzigen Zeitpunkt ohne hinreichende Erfahrung wohl kaum beurteilen, was das kleinere Übel ist: immer wieder stechen oder ein Miniatur-Blutzuckerkontrollimplantat, das dann ohne immer wieder zu stechen den Blutzucker überwachen kann.
 
@Fusselbär: was keine Krankenkasse jemals Bezahlen wird... Es gibt bereits eine "Glukowatch", eine Uhr, die Mittels Membran an der Unterseite den Blutzucker ohne Stechen misst. Da die Membranen aber Sauteuer sind übernimmt das ebenfalls keine Krankenkasse... Und was keine Krankenkasse bezahlt erreicht niemals Marktreife und damit ist auch diese niedliche Geekerfindung gestorben... Schade drum
 
@[Ego]: Ich muss dich da auf Augenlasern hinweisen. Hier wird auf Plakaten in der ubahn schon mit 799 EUR/Auge geworben...
 
@ratkiller: Haben auch mehr Leute schlechte Augen und fühlen sich mit Brille hässlich als das es Diabetiker gibt :D Wer Kontaklinsen nimmt hätte aber bei dem Laserpreis aber auch 16 Jahre seinen Spaß lol :D


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News zu IT Pro- und Dev-Tools